Presse | SPORT & MARKE

PRESSESTIMMEN

Die Branche lebt

Die Branche lebt

Anfang Mai trafen sich hunderte Manager aus der Sportbusiness-Branche zum Austausch. Bereits zum vierten Mal hat sich die Sportbusiness-Branche in Wien im Rahmen von Sport & Marke ein Stelldichein gegeben.

Juni 2017

Rund 300 Personen sind dem Ruf gefolgt und haben so eine wichtige Duftmarke in der Branche gesetzt. Die Digitalisierung der Sportbranche war einer der Themenschwerpunkte gleich zum Kongressauftakt.

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Das Who's who

Das Who's who

Sport & Marke in Wien war auch im vierten Jahr mehr als nur ein Branchentreff. Ein Auszug aus der Teilnehmerliste von Sport & Marke bestätigt, welchen Stellenwert die Veranstaltung mittlerweile hat.

Juni 2017

Johannes Dobretsberger, Marketing Director Oracle Austria, Peter Mennel, Generalsekretär Österreichisches Olympisches Comité, Carl Gabriel, Head of Group Sponsoring Uniqa, Wolfgang Hartter, Director Sponsoring Austria sporteo, Philip Newald, CEO tipp3, Nikolaus Beier, Director Digital Platforms laola1 oder etwa Andreas Stieber, Geschäftsführer Marketing Brau Union – um nur einige Namen aus Österreich zu nennen.

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„Fußballvereine sind Marken, die gepflegt werden müssen"

„Fußballvereine sind Marken, die gepflegt werden müssen"

Vorbild Basel. In Österreich wird der Schweizer Klub als Vorbild genannt. Marketing-Boss Blaser gibt Einblicke.

Mai 2017

Im KURIER-Interview spricht der künftige Geschäftsführer von „Infront-Ringier" über Vereine als Marke, die Grenzen der Vermarktbaren und die Wünsche der Fans.

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Das Milliardenbusiness rund um Sport und Marke

Das Milliardenbusiness rund um Sport und Marke

Es hat sich zu dem Sportbusiness-Treffpunkt in Österreich entwickelt: Wenn das ESB Marketing Netzwerk gemeinsam mit der Sportmanagementfirma Sport & Recht zum B2B-Kongress „SPORT & MARKE“ einladen, dann kommt alles, was in dieser Branche in Österreich Rang und Namen hat.

Mai 2017

Ein Auszug aus der Teilnehmerliste bestätigt die Wichtigkeit dieser Veranstaltung: Johannes Dobretsberger, Marketing Director, Oracle Austria, Peter Mennel, Generalsekretär Östereichisches Olympisches Comité, Carl Gabriel, Head of Group Sponsoring, Uniqa, Wolfgang Hartter, Director Sponsoring Austria, sporteo, Philip Newald, CEO tipp3, Nikolaus Beier, Director Digital Platforms, laola1, oder etwa ­Andreas Stieber, Geschäftsführer Marketing, Brau Union – um nur enige Namen aus Österreich zu nennen. 

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Sponsoring-Gipfel des heimischen Sport-Business

Sponsoring-Gipfel des heimischen Sport-Business

Das Hilton Vienna Danube Waterfront war Austragunsort der vierten Ausgabe des Sportkongresses „Sport & Marke".

Mai 2017

Über 450 Sponsoring-Entscheider und 45 Referenten nahmen an der vom ESB Marketing Netzwerk gemeinsam mit der Sportmanagementfirma Sport & Recht organisierten Veranstaltung teil.

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Nach Social Media ist vor eSport

Nach Social Media ist vor eSport

Der Kongress SPORT & MARKE vereinte am 2. Mai 2017 in Wien rund 300 Entscheider des Österreichischen Sportbusiness. Neue Sportformate wie eSport und Drohnenrennen etablieren sich höchst erfolgreich und bieten neue Vermarktungspotentiale für Sponsoren.

Mai 2017

Die Digitalisierung der Sportbranche war der Themenschwerpunkt zum Kongressauftakt. Online-Angebote haben die „klassischen Medien“ als Informationsmedium im Sport abgelöst. 66% der Sport-Interessierten ziehen das Internet dem linearen TV (60%) vor. Innerhalb der Online-Angebote wiederum ist Social Media (48%) die bevorzugte Informationsquelle. Lars Stegelmann, Executive Vice President Commercial Operations, Nielsen Sports, stellte zum Kongressauftakt die neuen Möglichkeiten dar, die sich durch die Digitalisierung ergeben. „Daten sind heute Alltag für Vereine. Daten werden täglich angewandt, beispielsweise in der Fan-Interaktion, Ermittlung von Spielerdaten, Kaufverhalten im Merchandising oder Catering, Sponsoring-Aktivierungen uvm. Dies führt zu neuen Geschäftsmodellen und Performance-Steigerung“, so Stegelmann. Der FC Schalke 04 – mit den beiden Österreichern Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf – hat auf die neuen Anforderungen der Digitalisierung reagiert. Alexander Jobst, Vorstand Marketing, FC Schalke 04, präsentierte den Kongressteilnehmern die Markenstrategie des deutschen Traditionsvereins. Unter anderem ging Jobst dabei auf das Engagement im eSport ein: „Wir wissen, dass eSportler großes Interesse am Fußball haben und umgekehrt. Die Welten liegen eng beieinander. Die junge Zielgruppe ist interessant für uns und die Reichweite ist enorm. Über den eSport wollen wir die Bekanntheit von Schalke 04 steigern und neue Sponsoren gewinnen. Ich bin überzeugt von neuen Vermarktungschancen“. 

eSport: Österreichische eBundesliga startet im Oktober
Der eSport-Hype reißt nicht ab. Kaum ein europäischer Fußball-Spitzenverein, der sich nicht mit dem kompetitiven Online-Gaming beschäftigt. Dies spiegelt die aktuelle Studie „Sponsor Trend 2017“ wider. Aus dieser geht hervor, dass 49% der Sponsoring-Entscheider (höchster Wert) davon ausgehen, dass eSport weiterhin an Bedeutung gewinnen wird. SPORT & MARKE widmete der Thematik „eSport“ erstmals ein eigenständiges Forum. Daniel Luther, ehemaliger eSport-Weltmeister und Projektleiter, ESB Marketing Netzwerk, präsentierte neueste Zahlen, die das Potential für Vereine veranschaulichten. So zieht der eSport weltweit 385 Millionen Fans an, bei den größten Events nehmen 50'000 Zuschauer teil, die Top-eSport-Wettbewerbe werden von 35 Millionen Zuschauern pro Wochenende verfolgt. Aufgrund vieler identischer Zielgruppe-Merkmale engagieren sich bereits mehr als 40 europäische Fußball-Vereine im eSport und wollen mit Teams im eSport-Zirkus präsent sein, darunter Manchester City, Paris St. Germain, FC Basel oder Ajax Amsterdam. Österreich zieht in diesem Jahr nach. Patrick Lenhart, Leitung Marketing und PR, Österreichische Fußball-Bundesliga, lieferte in diesem Zusammenhang Einblicke in die ab Oktober startende österreichische eBundesliga. „Wir haben im Herbst mit den Fußball-Klubs gesprochen und die Idee der eBundesliga gemeinsam beschlossen. Es macht im Jahr 2017 sehr viel Sinn, die beiden Welten (Gaming und Real Life) zu vernetzen. Deshalb werden die Klubevents in den einzelnen Stadien stattfinden und in den Trikots der jeweiligen Klubs absolviert.“ Alexander Müller, Managing Director, SK Gaming, führt eines der größten eSport-Teams weltweit. Er ergänzt: „Der Early-Adopter-Zug ist längst abgefahren. Wer meint, mit einem eSport-Team etwas Neues zu machen, irrt.“ 

Drohnenrennen erobern Europa
Dieses Jahr bringt die Drone Champions League in sechs Events in Europa 140 km/h schnelle Drohnen via Steuerung per VR-Brille in die Luft. Die Drone Champions League besitzt ein millionenschweres Budget, in das bereits namhafte Sponsoren wie Vodafone oder Conrad investieren. Die Entwicklung der neuen Sportart ist rasant. 2014 war Drone Racing in der breiten Öffentlichkeit noch nicht existent, seit 2016 ist das Interesse explodiert. Das Teaser-Video der Drone Champions League für die kommende Saison wurde allein auf YouTube knapp 200'000 mal geschaut, 345 TV-Sender haben im vergangenen Jahr Renn-Highlights des ersten Rennevents überhaupt aus Reutte, Österreich übertragen mit einer Gesamtreichweite von 21 Millionen Kontakten. In Kürze wird eine Computerspiel-Simulation herausgebracht, die besten Spieler qualifizieren sich für ein Dronenrennen im realen Leben. Für Herbert Weirather, Drone Championship, WWP, liegen die Erfolgsfaktoren für Sponsoren auf der Hand: „Drone Racing vereint mit VR, eSport und Drohnen gleich 3 Megatrends der Gegenwart. Digital, Real und Game-Simulation – für Sponsoren bedeutet das eine 360°-Plattform.“

„Fixpunkt im Sport-Business”

„Fixpunkt im Sport-Business”

Hans-Willy Brockes, ESB Marketing Netzwerk, spricht im medianet-Interview über Sport & Marke 2017 in Wien.

März 2017

Der Event Sport & Marke wird auch heuer wieder stattfinden. Zwar tritt man „kompakter” auf, punktet jedoch mit einigen Highlights – im Interview Hans-Willy Brockes von ESB Marketing Netzwerk.

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Tirols Rad-WM nimmt Fahrt auf

Tirols Rad-WM nimmt Fahrt auf

Die UCI Straßenrad-WM 2018 ist die größte Sommersportveranstaltung, die in Tirol jemals stattgefunden hat. Der OK-Chef Georg Spazier im SPORT & MARKE - Interview.

April 2017

Georg Spazier, der Leiter des Organisationskomitees der Rad-WM, ist dieser Tage ein gefragter Gastreferent auf Kongressen und Gesprächsrunden. Am 2. Mai wird er an Österreichs größtem Sportbusiness-Treff „Sport und Marke“mit 45 Referenten und 400 Teilnehmern in Wien auftreten. Die Frage um die Finanzierung der UCI Straßenrad-WM 2018 wird dabei ein Thema sein. 

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eSport: Das virtuelle Zocken um viele Millionen

eSport: Das virtuelle Zocken um viele Millionen

eSport ist längst kein „Nerd-Thema“ mehr. Weltweit gründen sich professionelle Ligen, auch die österreichische eBundesliga spielt ab Herbst virtuell. Daniel Luther, eSport-Experte bei SPORT & MARKE, im Interview mit der Tiroler Tageszeitung.

April 2017

Das wettbewerbsmäßige Zocken mit Computerspielen ist als elektronischer Sport (eSport) zum weltweiten Massenphänomen geworden. Ob Battlegame, Fantasy- oder Taktikspiele, als Multi- oder Single-Player: Die ­eSport-Turniere ziehen die Massen an. Bis zu 50.000 Zuseher feuern die Gamer in riesigen Arenen an. Online verfolgten im letzten Jahr 43 Millionen Zuseher die „League-of-Legends-WM“. Die Preisgelder gehen in die Millionen.

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